Folge 22: Prozessautomatisierung in der Praxis – warum KI nicht immer die erwartete Wirkung entfaltet
Shownotes
Prozessautomatisierung soll entlasten – doch in vielen Unternehmen verpufft ihre Wirkung. Eine aktuelle msg-Studie zeigt: 75 % schöpfen das Potenzial von KI-gestützter Automatisierung kaum aus. Woran liegt das? Was machen erfolgreiche Vorreiter anders? Und warum ist Automatisierung am Ende vielleicht weniger ein reines Technologiethema und eher eine Frage von Führung, Organisation und Mindset? Am Beispiel der Automobilbranche diskutieren Marco Luerssen und Ahmet Varlik von msg, wie KI-gestützte Prozessautomatisierung zum echten Hebel wird – auch über die Branche hinaus.
Weiterführender Content zum Thema:
Marktstudie zum Status der (KI-)Prozessautomatisierung im Umfeld Automotive & Mobility
Alles rund ums Thema Agentic Process Automation
Checkliste „Erfolgreich starten mit Agentic Process Automation
So funktioniert Agentic Process Automation im Detail
Überblick über die KI- und Automation-Lösungen von msg: KI-Kompetenz bei msg
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00:00:04: Unbekannt Es gibt doch ein sehr großes Potenzial. Und das ist ja auch eher positiv zu sehen an der Stelle, als wenn wir sagen würde, hier ist alles ausgereizt, voll automatisiert, in höchster Form. Alles schon. Auch in der dynamischen Welt abgebildet. Das würde mir mehr Sorgen machen mit Blick auf die aktuellen Marktzahlen als anderswo. Radikal digital. Der MSC Podcast. Ja, Prozessautomatisierung in der Praxis.
00:00:30: Unbekannt Warum kann nicht immer die erwartete Wirkung entfaltet, ist der Titel der aktuellen Podcastfolge. Und es geht vor allem darum, dass wir in vielen Bereichen schon Prozessautomatisierung sehen, auch seit vielen Jahren. Aber irgendwie verpufft in vielen Fällen auch die richtige Wirkung in den Unternehmen. Also der Effekt, den man erzielen wollte, wollte und und will, der ist nicht immer ganz zu sehen.
00:00:52: Unbekannt Und es gibt eine aktuelle Studie der MSC, die zeigt, dass 75 % eben die Potenziale gerade gestützter Automatisierung noch überhaupt nicht ausnutzen. Woran das liegt, was vielleicht auch die machen, die es gut machen und was die auszeichnet. Warum das vielleicht auch nicht unbedingt immer nur ein Technikthema und Technikproblem ist? Darüber wollen wir heute sprechen. Wir wollen auch mal in den Automotive Bereich reinblicken und dazu sind heute zwei Experten auch wieder mit dabei.
00:01:17: Unbekannt Da freue ich mich ganz besonders. Zu Gast im Podcast ist nämlich Marco Lürssen, Partner MSC Mobility Advisors und Achmed Vale, Abteilungsleiter Automation MSC. Wie schön, dass ihr da seid. Ja, schön, dass wir hier sein dürfen. Genau. Ich würde einfach sagen, bevor wir jetzt so ein bisschen in die Themen reingehen und wir haben ja schon uns ein paar Sachen ausgedacht von einer bestimmten Flugebene erst mal aufzuzeichnen, wo denn wirklich die Problemlagen sind, welches Umfeld uns gerade so welches Umfeld wir hier beobachten und dann auch in Use Cases reingehen wollen.
00:01:45: Unbekannt So ein bisschen oder bzw Potenziale aufzeigen würde ich einfach mal sagen der digitale Ball liegt noch mal bei euch. Ahmet und Marco, bitte sagt doch mal ganz kurz zu. Noch was zu euch, was ihr macht, was ihr umtreibt und auch, warum vielleicht gerade das Thema euch auch so fasziniert und gerade beschäftigt. Gerne. Ich leite bei der MSC, wie du ja auch schon eingeführt hast, den Bereich Automation.
00:02:06: Unbekannt Bin in dem Umfeld auch schon über 20 Jahre aktiv in unterschiedlichsten Branchen unterwegs gewesen. Banken, Versicherung und auch im Public Bereich und das Thema war halt immer klassische Prozessautomatisierung, was natürlich seine Grenzen hatte und mit Agentur Process Automation, also mit der Verknüpfung mit KI, haben wir da deutlich mehr Potenziale. Und das treibt mich auch in den letzten Jahren intensivst, weil vieles dann doch besser und intelligenter automatisiert werden kann.
00:02:41: Unbekannt Ich bin auch gespannt, was du so wirklich von der technischen Seite berichtest. Ich versuche das auch gerade für mich ein bisschen zu testen. Im Privaten. Und wenn du da auch wirklich selber von dem klassischen Prompting auf einmal in so ein Genetiksystem kommst. Also ich bin total geflasht ob der Potenziale, sehe aber auch, dass es noch Hürden gibt. Aber ich würde einfach sagen Marco, machst du da mal ganz kurz weiter?
00:03:00: Unbekannt Ja, danke. Von unserer Seite aus betrachten wir das Ganze aus dem Blickwinkel der Managementberatung, der Strategieberatung und schauen, wie wir die Unternehmen insbesondere im Umfeld von Automotive und Mobility, aber natürlich auch in angrenzenden Bereichen unterstützen können, überhaupt mal eine Automation First Strategie aufzubauen, sich in die richtige Richtung zu entwickeln. Ich glaube, da gehen wir heute noch ein bisschen stärker drauf ein.
00:03:27: Unbekannt Es ist für mich, um es vorweg zu greifen, heute nicht mehr eine Frage, ob man das machen kann. Das kann man, sondern ob man es machen muss. Und man muss es tun. Denn gerade in Automotive für Lesen, das glaube ich jetzt hier alle in den letzten Tagen sehr intensiv, was dort passiert. Erst gerade gestern gab es ein Interview mit Oliver Blume, den ich glaube ich nicht vorstellen muss an dieser Stelle.
00:03:50: Unbekannt Und er sagte selber, dass das ganze System Automotive Mobility neu gedacht werden muss. Und dieses neu denken ist genau der Ansatzpunkt an der Stelle, wo Prozesse, Automatisierung und insbesondere auch AI und KI zur Unterstützung dieser Prozesse Automatisierung konsequent von Anfang an mitgedacht werden muss. Aber wir steigen schon ganz tief ein und sagen das war schon mal ein gutes Intro.
00:04:18: Unbekannt Und ich glaube, man versteht, warum auch ihr beide heute das als Tandem macht. Weil wir nämlich, wenn man über das Thema spricht, genau diesen technischen, aber auch den strategischen und und menschlichen und Managementaspekt mit denken muss und diskutieren muss. Und deshalb glaube ich, kann man sich da jetzt auch schon vorhin auf das was kommt und von daher würde ich einfach sagen, wir steigen mal so ein bisschen ein, die Zahl, die ich auch schon in den Raum gestellt habe, die kommt aus der Studie, die kürzlich veröffentlicht wurde, die auch, die man runterladen kann.
00:04:45: Unbekannt Auf der Website, die wir dann auch verlinken in den Shownotes, da geht es ja wirklich ganz stark auch darum, mal zu beleuchten, wie Prozesse, Automatisierung und auch Prozessautomatisierung Potenziale abbilden kann, wo die Hürden sind. Und eines der zentralen Merkmale ist tatsächlich, dass 75 % eben diese Potenziale noch nicht richtig ausnutzen oder gar nicht ausnutzen. Lasst uns doch da mal einsteigen.
00:05:09: Unbekannt Warum? Ihr sagt ja, du hast es schon angedeutet, es ist gar nicht mal eine Frage des Ob's oder Kann man, sondern eigentlich, dass man es machen muss. Macht doch mal so ein bisschen dieses ganze Szenario in dieses Bild auf, in dem wir uns bewegen und damit auch noch mal unterstrich, warum das jetzt eigentlich mehr als fünf vor zwölf ist.
00:05:26: Unbekannt An der Stelle. Wo fange ich an? Also, wenn man sich die Studie erst mal noch mal nimmt, die haben wir im letzten Jahr durchgeführt. Wir, das sind die MSCI Mobilität, weil das wir haben dort 120 Führungskräfte in der Automobilbranche befragt. Das ist zum einen die die OEMs, das sind aber auch Zulieferer und das sind sogenannte Dienstleister, Mobilitätsumfeld. Warum haben wir das getan?
00:05:52: Unbekannt Jetzt ja eben eingangs schon gesagt, ja, wir sehen das als einen strategischen Wirkungshebel. Das Thema Automatisierung. Es ist ein Muss, das zu realisieren. Deswegen wollten wir verstehen, wo die Branche auch aktuell real steht. Und deswegen haben wir diese Studie durchgeführt und das Ergebnis von 75 %. Das muss ich auch noch mal einordnen, denn das ist tatsächlich noch ein Schritt.
00:06:17: Unbekannt Ja, massiver als das, was du eben mal dargestellt hast. Denn diese 75 %, die teilen sich tatsächlich auf, im Wesentlichen auf zwei Stufen, nämlich der Teil automatisierung einzelner Prozessschritte, am Ende sozusagen die erste Stufe, die man erreichen kann in der Prozessautomatisierung und der der regelbasierten Automatisierung und wo wir insbesondere über Robotik Process Automessen sprechen. Das sind 75 % der befragten Unternehmen.
00:06:48: Unbekannt Wenn man zumindest mal das als Frage so stellt, dass man sagt inwieweit habt ihr euch in diesen Umfeldern wirklich skaliert? Also wie ist das wirklich in der Breite verfügbar? Über den einzelnen PoC, also Proof of Concept, müssen wir hier nicht sprechen. Da ist man sehr schnell dann auch in höheren Stufen unterwegs. Nur diese POCs liefern erst mal keinen größeren Wert, weil sie ja sehr gekapselt und sehr isoliert in einer geschützten Umgebung aufgebaut werden.
00:07:18: Unbekannt Und zum Sprung in das Thema AI oder künstliche Intelligenz da gibt es noch eine Zwischenstufe und das ist die Orchestrierung und auch dort, das haben die oder haben die viele Unternehmen noch nicht den Schritt dahin gemacht, diese Potenziale zu nutzen. Also die bottom line ist, dass die meisten Unternehmen noch auf einem niedrigen Reifegrad sich befinden, was Prozessautomatisierung betrifft.
00:07:43: Unbekannt Das hat auch einen Impact auf das, was wir gerade sehen. Ein Blick auf alle wollen. Eigentlich egal wo man sich die Frage stellen muss wollen und können ist da noch mal ein Unterschied? Das ist ein Weg, den man auf jeden Fall gehen muss. Aber diesen Weg muss man dann schon an der richtigen Stelle mit den richtigen Schritten tun.
00:08:05: Unbekannt Deswegen begleiten wir ja auch als Managementberatung genau an dieser Stelle den Weg in Richtung Ökoenergie. Aber es sind halt erst mal Entwicklungsstufen, die noch zu nehmen sind. Und auf der anderen Seite und das vielleicht noch mal als Ausblick zu sehen. Es gibt noch ein sehr großes Potenzial und das ist ja auch eher positiv zu sehen an der Stelle, als wenn wir sagen würde, da ist alles ausgereizt, voll automatisiert, in höchster Form.
00:08:28: Unbekannt Alles schon auch in der dynamischen Welt abgebildet. Das wird mir mehr Sorgen machen mit Blick auf die aktuellen Marktzahlen als anderswo. Ja, das ist tatsächlich nicht nur rein ein strategisches Thema, sondern schon auch irgendwo ein technisches. Die Frage ist natürlich Braucht man immer Agentic process Automation oder eben nicht. Aber natürlich, um diese Potenziale heben zu können, sind die technischen Voraussetzungen zu schaffen und damit Ihr seid ja da sehr stark an den technischen Hebel.
00:08:58: Unbekannt Wo würdest du sagen, wo siehst du gerade so diese wirklichen, die größten Hemmnisse, die dazu führen, dass wir hier tatsächlich, was diese Reifegrad Beurteilung angeht, doch noch so relativ weit vorne stehen in der Skala der. Also unsere Erfahrung aus vielen Projekten ist folgende Es gibt natürlich technische Hürden in der Automatisierung. Die klassische Prozessautomatisierung lebt von der Digitalisierung, aber nicht Digitalisierung im Sinne Wir haben ein digitales Format, sondern Digitalisierung im Sinne einer Standardisierung aller Arten von strukturierten Daten.
00:09:33: Unbekannt Das ist die Basis, damit man im Kontext regelbasierte Automatisierung Prozesse verarbeiten kann. Das ist das eine. Das andere ist, wie Regelwerke aus den Köpfen der Mitarbeiter, aus der Fachlichkeit sozusagen erst mal zu eruieren. Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Prozess, das als STANDARD zu definieren. Und dann sind wir in der Regel immer mit einem Happy Pass vorgegangen. Das heißt, wir versuchen, den Standardprozess erst mal abzubilden, gemäß dem Pareto Prinzip 80, 20 und und wenn vorne sozusagen 80 % der Daten unstrukturiert sind, dann bleiben nur noch 20 % für die Automatisierung übrig.
00:10:14: Unbekannt Und von den 20 % können wir gemäß der definierten Regelwerke dann halt auch nur bedingt gewisse Sachen automatisieren und. Und wenn dann noch die Datenqualität nicht gewährleistet ist, dann ist man mit der klassischen Prozessautomatisierung halt auch relativ schnell am Ende. Und das wird jetzt mit Agentur Process Automation und natürlich auch mit der erforderlichen Governance, die man im Unternehmen haben muss, um Prozessautomatisierung ernsthaft sozusagen zu treiben, halt viel einfacher.
00:10:48: Unbekannt Es hilft aber trotzdem oder nimmt einem trotzdem nicht ab, dass man eben genau diese technische Basis auch schafft, um auch dann mit den dann agentischen Systemen arbeiten zu können. Weil wenn die Datenbasis einfach zu lückenhaft ist oder nicht, nicht stark genug ist oder wir haben auch einen Punkt, kommen wir gleich mal so ein bisschen auch zu den Aspekten, woran es denn auch oft scheitert.
00:11:07: Unbekannt Oft sind auch die Legacy Systeme, also dass diese Hürden von der technischen Seite es sind aber eben auch diese diese anderen Aspekte, die dann durchaus in dem strategischen Feld liegt oder eben auch in den, vielleicht ja in den Ressourcen, die dann verfügbar sind. Oftmals sprechen wir dann auch über Fachkräfte, aber bevor wir dann, da man tiefer noch mal in die Studie reingehen würde ich vielleicht vorschlagen wird, differenzieren.
00:11:31: Unbekannt Noch mal ganz kurz Wie grenzt sich denn tatsächlich jetzt eigentich Processautomation von der klassischen Prozessautomatisierung, die ja doch eigentlich in vielen Fällen schon STANDARD ist? Ich denke, wenn man das abfragen würde, nur rein Wie ist es denn bezogen auf die Prozessautomatisierung, wäre die wahrscheinlich wesentlich höher, hätte man eine höhere Prozentzahl, die es schon stärkere Durchdringung hat? Wie grenzt sich's denn wirklich voneinander ab?
00:11:52: Unbekannt Der also ist relativ einfach abzugrenzen. Robotik Prozessautomation, abgekürzt IPA, ist eine leichtgewichtige Automatisierung, bildet im Grunde genommen virtuelle Mitarbeiter ab, nutzt die Oberflächen. Natürlich kann man auch über Schnittstellen arbeiten, aber nutzt die Oberflächen der Anwendungen, mit denen auch die Mitarbeiter arbeiten. Man muss dann, weil es ein regelbasiertes System ist, das Wissen der Mitarbeiter, die fachlichen Regelwerke eins zu eins abbilden.
00:12:21: Unbekannt Und dann hat man sozusagen den Prozess automatisiert. Bei Genetic plus Automation wird das Ziel verfolgt, das heißt, man sagt dem virtuellen Mitarbeiter, dem Agenten, was das Ziel des Prozesses ist. Man muss nicht mehr sozusagen regelbasiert die einzelnen Arbeitsschritte definieren, sondern wir können halt über Arbeitsanweisung, gesetzlichen Parameter, Richtlinien, die sozusagen auch der Mitarbeiter letztendlich im Rahmen seiner Ausbildung für seine für seine Rolle mitbekommt, entsprechend diese Regelwerke relativ schnell und einfach über einen Agenten für die Prüfung, Analyse und vorbereitung nutzen.
00:13:09: Unbekannt Aber das heißt tatsächlich, man muss sich sowieso ein bisschen vorstellen, du folgst einfach das Ziel und bist dann flexibler, weil die die Agenten, die dann dahinter stecken haben, verschiedene Aufgaben gibt dann diesen koordinativen Agenten und dann derjenige, der auch speziell Sachen ausführen kann und machen kann, sodass dann am Ende eigentlich die Aufgabe aufgebrochen wird in einzelne Teil tasks, die dann nacheinander abgearbeitet werden.
00:13:36: Unbekannt Das das Ganze klingt ja fast schon zu schön, um wahr zu sein. Ja, also es ist total spannend. Auf der anderen Seite merkt man doch auch ganz schnell, wenn man das sich mal wirklich visuell anschaut und und betrachtet, dass du eigentlich auch gucken musst und einen gewissen Überblick über dieses ganze Thema auch behalten muss. Das heißt, es muss in einer gewissen Weise dokumentierbar sein und du brauchst auch schon an der ein oder anderen Stelle vermutlich noch den, wie wir es ja so schön sagen Human in the loop, der dann doch noch mit eingreifen kann.
00:14:06: Unbekannt Wie wichtig ist gerade dieser Human in der Loop bzw wie? Welche Funktion hat dann eigentlich der Mensch in dem Ganzen in der Kette? Also der Mensch ist nach wie vor sehr wichtig. Letztendlich hängt das natürlich auch von der Qualität des einzelnen Prozesses ab. Wir haben. Wir nutzen beispielsweise ein Multi Medien System und haben letztendlich die vorhandene Organisation, die in einem Unternehmen vorherrscht, von der Eingangsbearbeitung, Sachbearbeitung, der rechtlichen Beratung und auch das Vier Augen Prinzip ist, wenn es darum geht, die Vorgänge dann noch mal zu prüfen, letztendlich mit Agenten abgebildet.
00:14:43: Unbekannt Wir haben spezialisierte Agenten, die ihre Rolle gerecht werden, weil sie sozusagen spezialisiert auf den jeweiligen Case oder den Prozess Sachen analysieren, Entscheidungen vorbereiten für den Mitarbeiter, der dann relativ schnell auf Basis der vorbereiteten Entscheidungen oder Hinweise dann letztendlich die Entscheidung treffen kann, ob der Prozess sozusagen jetzt weitergeführt wird im Sinne, dass da 111 Brief, eine Email oder sozusagen ein Bescheid, je nachdem in welchem Kontext man da unterwegs ist, eine Bestätigung dann halt auch entsprechend an den Kunden rausgehen kann.
00:15:27: Unbekannt Man erhöht die Qualität der Prozesse, man erhöht die Geschwindigkeit der Prozesse, man entlastet die Mitarbeiter sozusagen von der vielfältigen Prüfung von unendlich vielen Dokumenten, die letztendlich im Eingang landen und immer im Kontext Recht und aber auch Geschäftspolitik letztendlich zu einem Ergebnis geführt werden müssen. Jetzt haben wir gesagt, es ist doch noch ganz schön viel Luft nach oben in der Praxis.
00:15:58: Unbekannt Auf der anderen Seite gibt es schon auch Unternehmen, die schon, doch durchaus sehr weit sind, die auch wirklich so Front Runner sind, sozusagen bei der beim Einsatz dieser Technologie. Und es ist ja auch so ein bisschen das Ziel dieser Studie, mal zu zeigen, an welchen Stellen man tatsächlich ansetzen muss, was so wirklich die kritischen und und wichtigen Hebel sind, um auch Erfolg in so einem Projekt zu erzielen.
00:16:21: Unbekannt Wenn man da mal vielleicht einsteigt bei diesen Erfolgsfaktoren, die wirklich, die die Positivbeispiele auszeichnen. Das beginnt ja wirklich ganz oft nicht bei der Technik, sondern eben wirklich eigentlich eher im Management und in der Strategie. Wenn wir uns anschauen, wie viel unter Automotive. Ja, immer abgegrenzt zu betrachten, was unsere Studie anbelangt Automotive Mobility. Wenn wir uns anschauen, wie viele der befragten Unternehmen sagen, das ist für uns ein wichtiges Thema, dann kann man das sicherlich daran messen, wie viel in diese Themen auch investiert wird.
00:16:59: Unbekannt Denn nur wo Geld rein investiert wird, werden wir auch eine Wirkung erzielen können. Das ist tatsächlich so, dass mehr als jedes zweite Unternehmen 66 % waren. Das meines Wissens gesagt haben. Wir investieren deutlich in den nächsten zwei Jahren in das Thema KI Prozesse Automatisierung. Es gibt sogar eine Gruppe, das sind nämlich die Dienstleister im Mobilitätsumfeld, die sagen, 88 % davon sagen wir investieren deutlich in das dem Prozess Automatisiertes.
00:17:31: Unbekannt Das heißt, es ist schon mal auf der strategischen Ebene deutlich angekommen, dafür Budgets bereitzustellen. Das ist erst mal gut.
00:17:39: Unbekannt Nicht so gut ist an der Stelle, dass die meisten Unternehmen wahrscheinlich sehr viel von diesem Investment nicht wiedersehen werden. Denn eine Vielzahl dieser Unternehmen am Scheitern aktuell in der Erreichung ihrer Ziele. Zumindest wenn wir die Teilnehmer der Studie hier nehmen würden, dann haben wir eine Differenzierung mit der Fragestellung Inwieweit konntet ihr oder sie eure Automatisierungsziele im hohen Maße erreichen?
00:18:12: Unbekannt Und der Durchschnitt aller Befragten das sind nur 19 %, also sehr viel investieren, aber nur 19 % erreichen ihre Ziele im hohen Maße. Da ist irgendwo eine Lücke. Und wenn man dann ein bisschen tiefer reingeht in die Daten, dann erkennt man Muster. Und diese Muster zeichnen sich insbesondere bei unserer sogenannten Spitzengruppe aus. Die Spitzengruppe sind nämlich Unternehmen, die für sich sagen Wir nutzen das Thema schon in einem skandierten Umfeld.
00:18:45: Unbekannt Wir sind schon dabei, nicht nur assistiert zu agieren, sondern wir haben sogar das Thema Genetik über uns in einem breiteren Kontext im Einsatz. Wenn man sich diese Spitzengruppe wiederum anschaut und sich da die gleiche Frage stellt wie groß ist denn da das Thema Zielerreichung in hohem Maße, dann haben wir hier tatsächlich eine viel höhere Ausprägung. Das geht bis zu 66 %.
00:19:11: Unbekannt Im Durchschnitt sind das dann wiederum 40 %. Und das ist natürlich dann schon ein gewaltiger Unterschied zwischen dem, was man investiert und welche Wirkung man auch daraus resultieren lassen kann. Und da haben wir uns die Frage gestellt Warum ist das denn eigentlich so? Warum erzielen einzelne Unternehmen da eine wesentlich bessere Zielerreichung als andere Unternehmen? Und das sind am Ende ja eine ganze Reihe von Faktoren, die mit zusammen wirken.
00:19:41: Unbekannt Und jedes Unternehmen ist jetzt sicherlich auch unterschiedlich und auch das hat die Studie gezeigt, die die Differenzierung spunkte sind schon sehr groß, da an der Stelle, das heißt man muss immer in jeden einzelnen Fall dort reinschauen. Wenn man dann aber reinschaut, erkennt man und das ist vielleicht auch dann in einer gewissen Konsequenz dann auch ableitbar. Die Verknüpfung der strategischen Zielrichtungen, Unternehmensstrategie, funktionale Strategie, die damit verbundenen KPIs.
00:20:12: Unbekannt Ich habe vorhin oder eingangs der gesagt Herr Oliver Blume denkt darüber nach, Alles neu zu denken, ein neues Setup dort zu installieren und damit auch das Thema Automatisierung strategisch auf dieser Ebene zu integrieren, es also nicht den Fachbereichen zu überlassen, zu sagen ja, könnt ihr ja mal machen und man dort dann einzelne Automatisierungsinseln erlebt, die dann aber nicht skalieren können.
00:20:44: Unbekannt Für den einzelnen Prozessschritte zwar was tut es und wir sehen es ja auch wieder dem Reifegrad einer Teilautomatisierung einzelner Prozessschritte, Robotik Process Automation, dann in einzelnen Prozessinstanzen wunderbar. Aber der durch dich, der passiert halt nicht. Und das liegt insbesondere dann daran, dass die strategische Integration nicht gegeben ist. Und da auch noch mal ein kurzer Blick in die Zahlen, die Spitzengruppe, von der ich eben zuletzt gesprochen habe.
00:21:11: Unbekannt 67 % der Unternehmen haben das für sich als integriert eingestuft gegenüber dem Durchschnitt also aller Befragten, wo es nur 13 % getan haben. Jetzt richtig verstanden Strategie und die Verankerung als wirklich essenzielle Basis und auch Basis für erfolgreiches Umsetzen in der Praxis. Das zweite ist tatsächlich ja dann aber doch auch die Technik und die Daten und die Integration der Systeme.
00:21:42: Unbekannt Das ist in der Praxis auch tatsächlich nicht so einfach, wo man eigentlich ja dann direkt beim Punkt Governance auch bei den Fragen wiederum wer ist denn wirklich dann auch verantwortlich, die Sachen dann in einem bestimmten Framework auch umzusetzen? Und natürlich bei dem Thema auch Wer kann es dann? Wer ist befähigt? Thema Kompetenzen Vielleicht könnt ihr da auf die beiden Punkte Ahmet und dann auch Marco noch mal ganz kurz eingehen.
00:22:05: Unbekannt Du hast es schon gestriffen. Governance? Ja, das eine, aber eben auch die Kompetenzen der Menschen dahinter. Genau. Also ist sehr vielfältig. Das eine ist natürlich Prozessverständnis zu haben. Da gibt es Businessanalysten oder Prozess ja, je nachdem sind die Rollen in und in dem Unternehmen auch anders bezeichnet. Aber erst mal ein Prozessverständnis aufbauen, um auch einen entsprechenden Use Case zu identifizieren und auch ein Business Case zu rechnen.
00:22:31: Unbekannt Das ist halt so Grundvoraussetzung. Natürlich spielt da auch das Thema Datenqualität eine wichtige Rolle, Das heißt, da brauchen wir Leute, die sozusagen auch wissen, wie man Datenqualität herstellt, wo die Daten liegen und wie man sozusagen diese einzelnen Prozessschritte mit Daten unterstützen kann. Das ist das andere und natürlich auch Automatisierungskompetenzen. Ob das jetzt RPs, Skills sind oder automationsgeht es oder Key Skills sind in diesem Dunstkreis bewegt man sich natürlich ist aber auch Management Skills gefragt.
00:23:02: Unbekannt Das heißt, wie Marco auch schon erwähnt hat, man muss das Thema transparent machen. Man muss anfangen von den von der Strategie bis hin zu den Zielen. Man muss Ziele vergeben, je nach dem Thema. Was will man erreichen? Automatisierung ist ja nicht nur ein Kostenthema, sondern das ist ein Qualitätsthema. Es geht darum, Kundenzufriedenheit zu steigern, Durchlaufzeiten zu reduzieren, Fehler zu reduzieren und in dem Dunstkreis sollte man sich bewegen und was man nicht machen sollte, es gleich mit dem ganz großen Projekt zu starten.
00:23:36: Unbekannt Also wenn man da sozusagen relativ noch am Anfang steht, erst mal eine Vision sich vorzunehmen wo will ich hin? Und dann fängt man mit einem kleinen Projekt an Bord die Skills sozusagen im Unternehmen auf oder stellt sie zusammen, so dass da erst mal ein Mindset entsteht und dann kann man das weiter eskalieren in Richtung Center of Excellence, wo nicht Silos aufgebaut werden dürfen, sondern im Sinne eines Portfoliomanagements für Automatisierung KI, dass man da sozusagen drei Ebenen schafft.
00:24:10: Unbekannt Die erste Ebene, bestehend aus dem Management Welche Prozesse will ich jetzt, wann, wie automatisieren? Da muss ein Business gehen, dahinter die müssen entscheiden. Dann gibt es die mittlere Ebene, die die Lösung definiert und am Ende diejenigen, die das dann umsetzen. Und das ist ein Kreislauf. Und dieser Kreislauf, der funktioniert nur dann, wenn man Transparenz schafft, die Basis definiert und das auch misst und auch im Management regelmäßig Reporting, also man das, was ihr jetzt gerade beschrieben habt, ist natürlich ein wahnsinniger Veränderungsprozess, eine Wahnsinnige.
00:24:47: Unbekannt Fast schon kann man sagen ja, Paradigmenwechsel in einer Organisation. Und dementsprechend ist auch klar, dass es die Art und Weise, wie man arbeitet, wie man zusammenarbeitet und damit auch die Kultur des Unternehmens mit betrifft. Das ist ja auch ein Thema in der Studie, das mit mit abgedeckt wird. Das ist einfach essentiell. Ist eine Kultur zu schaffen, die genau das auch fördert.
00:25:10: Unbekannt Macht das da mal kurz zwei, drei Sätze zu? Wie muss so eine Kultur aussehen? Was? Was prägt das? Insbesondere in Unternehmen, die das gut machen? Ich fange mal an, da kannst du gerne ergänzen, auch mit an das eine ist man sagt immer so schön Breaking Technologie a breaking Potentials an der Stelle also erst einmal auf der einen Seite die Offenheit aufzubauen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
00:25:36: Unbekannt Wir haben ja auch mit Ängsten zu tun. Gerade in der Automobilindustrie hören wir jeden Tag 50.000 Stellen. Hast du vorhin erwähnt? Na ja, bin ich da als Mitarbeiter jetzt so offen dafür, hier zu sagen, Super, ich sehe hier große Automatisierungspotenziale. Fragezeichen am. Das ist das eine also überhaupt die diesen Schein das ist ein typisches Change Thema hier und bedarf auch einer gesonderten Kommunikation.
00:26:04: Unbekannt Denn mit sehen wir wiederum, es ist nicht nur Technologie. Das ist wiederum auch eine Besonderheit, Fähigkeiten hier mitzunehmen, um diesen Change auch zu begleiten und überhaupt dann auch ähnlich wie bei einem Software Tool überhaupt erst einmal die Anwendung dieses Software Tools dazu sicher zu stellen. Das ist das eine überhaupt, die die Prozessautomatisierung und insbesondere die künstliche Prozessautomatisierung über Ehe, was oftmals als Konkurrenz empfunden wird und nicht so sehr als als Unterstützer dafür den Weg zu bereiten.
00:26:36: Unbekannt Das andere ist es auch. Kulturfrage Sie der der Technologie nicht den den ja die notwendige Elementschicht zu entziehen, weil wir waren für ihn beim Thema Daten wenn wenn die Daten Kultur auch das ist ein Kulturthema nicht stimmt und die Daten nicht gepflegt werden oder nicht in richtigen Systemen gepflegt werden, dann wird es schwierig mit Automatisierung bei der Automatisierung.
00:27:00: Unbekannt Da kommen dann Probleme auf. Dann haben wir wieder eine Vielzahl von Prozessvarianten, weil das einfach nicht funktioniert. Und bei dem Thema der Agenda ist das Thema Datenqualität natürlich auch ganz besonders wichtig, weil wir natürlich hier dafür Sorge tragen müssen, dass der Outcome der Agenten wiederum stimmig ist. Und der ist immer nur so gut, wie die Datenqualität ist, die auf dem System aufbaut.
00:27:27: Unbekannt Ja, es ist per se vielleicht für den Einzelnen gefragt, aber es ist auch eine Chance. Und es ist auch die Pflicht von uns allen, ein wettbewerbsfähiges Umfeld insbesondere für das Unternehmen herzustellen, für die wir tätig sind. Wenn wir das nicht tun, dann löst sich das Problem von alleine. Und dann ist die Gefahr noch größer als die, die man sozusagen individuell für sich selber sieht.
00:27:49: Unbekannt Und da hat natürlich auch das Unternehmen auch die Verantwortung, die Mitarbeiter mitzunehmen, auch im Sinne Weiterbildung und Ausbildung. Also ich sehe das immer, immer wieder, wenn wir sozusagen mit den Mitarbeitern in Workshops gehen, um einmal ein Prozessverständnis herzustellen, dann muss man den Mitarbeitern erst mal erklären, Was ist das überhaupt für eine Technologie, was ist das Ziel und welche Chancen ergeben sich für ihn, wenn er da sozusagen mitmacht und letztendlich auch selber lernt und sich weiterentwickelt?
00:28:22: Unbekannt Und in diesem Dunstkreis bewegen wir uns also Qualifizierung auch in dem Kontext hatten wir ja auch eingangs schon mal erwähnt, ist einer der wichtigsten Faktoren, mit dem wir uns beschäftigen müssen. Und hinzu kommt natürlich, dass wir mit Automatisierung und dem Kulturkontext Innovation fördern. Das heißt, wir müssen auch Fehlerkultur zulassen. Das heißt, man muss ausprobieren und und dann anschauen, ob die Ergebnisse, die man erzielt hat, gemeinsam im Sinne Zusammenarbeit in einem Workshop Format gibt auch eine gewisse Dynamik wieder.
00:29:05: Unbekannt Ich meine, wir sind ja alle in letzter Zeit immer sehr virtuell unterwegs, aber wenn man mal in einem Raum eingesperrt wird und gemeinsam über einen Prozess sich Gedanken macht und gemeinsam auch überlegt, wie man es besser machen kann, dann entwickelt sich die Dynamik, die immer sehr förderlich ist. Und das kann ich auch auch jedem empfehlen, der sich mit diesem Thema beschäftigt.
00:29:26: Unbekannt Alle frühzeitig mitnehmen.
00:29:30: Unbekannt Versuchen die Ängste zu nehmen und die Chancen aufzuzeigen. Das ist immens wichtig. Und es ist ja auch nicht nur im Kontext der Belegschaft ein Change erforderlich, sondern man muss Personalrat, Betriebsrat mitnehmen, frühzeitig. Man muss Thema IT Security frühzeitig mit einbinden und dann, wenn man sozusagen dieses, dieses Setting hergestellt hat, dann ist das nur eine Frage der Zeit. Change braucht Zeit und muss begleitet werden.
00:30:01: Unbekannt Man muss viel kommunizieren, man muss viel Werbung machen für das Thema und auch die Sinnhaftigkeit immer wieder erklären und dann funktioniert das auch. Ja, also das ist tatsächlich ja auch eine. Also wir leben ja immer wieder in einzelnen Industrien. Eine Weiterentwicklung der Evolution. Jetzt im Bereich Automobil sind wir sicherlich eher in einer schlagartigen Transformation, in einer großen Transformation angekommen.
00:30:25: Unbekannt Und da gibt es eigentlich nicht die große Frage Fragestellung, ob wir das machen können. Das muss einfach sein, weil sonst haben wir ganz andere Probleme. Sind es nicht 50.000, sondern dann kann man nur dranhängen an der Stelle und vielleicht noch mal die Differenzierung. Also was ich eben sagte mit den deterministischen Prozessen, also wo wir auch dann in der regelbasierten Welt uns wiederfinden.
00:30:48: Unbekannt Aber das ist etwas, da war es in der Vergangenheit so, dass solche Aufgaben dann gerne mal in ein Servicecenter ausgelagert worden, dass das war die erste Stufe. Man hat das sozusagen aus der eigenen Unternehmenswelt dann in ein Serviceunternehmen gebracht und dieses Serviceunternehmen war dann irgendwann zu teuer. Dann hat man das dann irgendwo nach Osteuropa gebracht und na ja, so war es halt.
00:31:16: Unbekannt Und irgendwann hat man gesagt, na ja, jetzt können wir mit Technologien hier auch im Sinne von Kundenzufriedenheit anders agieren. Ich glaube, jeder von uns hat aus seiner Erfahrung mit ausländischen Kollegen schon mal gemacht und der Frustration, die dann damit einhergeht. Dann werden schnell über Automatisierung Ziele einkassiert, weil man hat zwar vermeintlich Kosten gespart, aber der Kunde ist dann weg, weil er da keine Lust mehr drauf hatte.
00:31:38: Unbekannt Ich glaube, das kennt jeder von uns und bei den IT vermischten dynamischen Anwendungsfällen, also wo es ins Thema Genetik ja insbesondere hineingeht, da sehe ich eher die den Wunsch auch der Menschen zu sagen ja, ich möchte diese Aufgaben auch nicht mehr machen, weil dafür bin ich gar nicht da. Das wäre für mich auch nicht Ich bin ein Ingenieur, ich bin Entwicklungsingenieur, ich bin Konstrukteur.
00:32:06: Unbekannt Ich will hier Dinge tun, die ein besseres Produkt am Ende des Tages darstellen. Dann ist man ja auch stolz drauf. Als Ingenieur drauf. Wenn man, wenn man ein Produkt designt und entwickelt hat, was dann am höchsten Maße erfolgreich dann ist und man möchte er den Ballast loswerden und da kann halt dann Jameda Coworker sein, der genau an der Stelle unterstützt.
00:32:29: Unbekannt Und sofern sind das glaube ich dann kulturell. Du hast die Frage gestellt zwei verschiedene Zielgruppen Die einen fürchten um ihren Job, weil er dann an der Stelle ersetzt wird. Aber ja, das ist ein Thema. Dann müssen wir mit Alternativen sich austauschen. Es ist ein generelles Thema. Das zweite ist er, das ist Unterstützung, das ist Hallo welcome! Da erwarten eigentlich die Menschen drauf, dass sie unterstützt werden.
00:32:52: Unbekannt Lass das mal so zum Ende hin noch mal ganz kurz auch in der Branche reingucken. Wir versuchen es auch immer anwendungsnah zu machen. Ihr habt jetzt schon ganz viele Beispiele gemacht. Warum haben wir das fast schon abgedeckt? Aber trotzdem noch mal genauso diesen Automotive Bereich. Du hast es ja schon angesprochen, auch die Studie zielt sehr stark auf den Automotive Bereich ab.
00:33:10: Unbekannt Warum sagst du grad vielleicht noch mal kurz? Gerade der Bereich aus deiner Sicht bietet sich für dich ganz besonders an, insbesondere für dieses Genetikthema, das wir jetzt im Fokus haben. Gut, also was die administrativen Prozesse anbelangt, da muss man nicht mit Genetik gehen, da kann man Teilen im Atlantik agieren. Das macht dann an der Stelle die Interaktion. Insbesondere wenn wir auch über eine Voicekommunikation sprechen, dann in vielen Fällen authentischer und dann auch kundenfreundlicher.
00:33:43: Unbekannt Das ist etwas, das sehen wir dann auch. Da ist auch Real oder Agent Genetik dann eher nicht. Aber zumindest es ist in dem Bereich der administrativen Prozesse Customer Service, Sales usw, wo das Thema in Zukunft also eigentich eher in Zukunft aus meiner Sicht eine hohe Hebelwirkung in Automotive Bereich bekommen wird, ist in der technischen Entwicklung. Das schätzen auch die Entwicklungsvorstände der der OEMs so ein.
00:34:13: Unbekannt Da ist ein entsprechend großes großer Bedarf. Wird als Vergleich viel zu lange Entwicklungszeiten, viel zu teure Entwicklungszeit. Wir reden hier von Milliarden von Euros, also als Value Pool an der Stelle und da ist einfach der, der nicht sehr groß was zu tun und da kommt die die Kraft und die die Stärke auf eine elegante Art zum Einsatz in dieser dynamischen Welt wirklich eine Coburger Rolle einzunehmen, komplette Tasks zu übernehmen und dort dort autonom agieren zu können.
00:34:43: Unbekannt Aber da sind wir noch auf dem Weg. Das ist insbesondere was das Datenmodell betrifft, schon eine Herausforderung. Auch die die Vielzahl von Legacy Applikation, von dem wir gesprochen haben. Aber auch da sind die OEMs bereits auf dem Weg. Sie machen dort, was das Thema Datendurchgängigkeit anbelangt, große Fortschritte bei unter Plattform plattformbasierte Ansätze, jetzt auch was die Entwicklung betrifft.
00:35:06: Unbekannt Und damit schaffen Sie die technologische Grundlage, um damit dann das auch Datenwissen zu haben, damit die eigentlich ja dort auch zum Einsatz kommen kann. Aber vielleicht kannst du noch mal so diesen auch industriellen Transfer machen auf andere Branchen. Also in Automotive geguckt. Aber es gibt ganz viele andere Bereiche, die ihr insbesondere auch mit bedient und abdeckt. Über EY, die da genauso von profitieren können, oder?
00:35:30: Unbekannt Ja natürlich. Also Geschäftsprozesse allgemein sind natürlich prädestiniert für jede Prozessautomation. Wie eingangs erwähnt, das ist in der Versicherungsbranche, da haben wir natürlich auch eine Studie gemacht, sind die gleichen Probleme mehr oder weniger. Die beschäftigt sich aktuell mit mit dem Thema Wie kann ich im Bereich Inputmanagement, also bei den Eingängen mit KI, die Information besser und hochwertiger und qualitativ hochwertiger sozusagen ermitteln oder auch verarbeiten, damit dann die Folgeprozesse passieren?
00:36:07: Unbekannt Im Public Bereich wissen wir ja alle, da haben wir auch einen großen Bedarf im Kontext Digitalisierung und Automatisierung. Das reden wir von Registerverfahren, Fachverfahren und Ähnliches. Aber vom Prinzip her ist es immer das Gleiche. Wir haben vorne ein Anliegen des Kunden oder des Bürgers. Das muss erst mal erkannt, verstanden und entsprechend bearbeitet werden. Und in den Kontext gehören wir mit Process Automation, egal in welcher Branche auch immer.
00:36:39: Unbekannt Die Durchlaufzeiten deutlich reduzieren, die Fehler deutlich reduzieren und die Technologie ist der, der sehr kurzlebig, weil sehr viel Innovationen reinkommen. Und da müssen wir sozusagen unsere unsere Kraft investieren und da besser werden. Wir haben jetzt schon wirklich super viel gecovert. Also ich glaube, wir haben viele Miss Understanding ausgeräumt. Wir haben es ja differenziert mal in die Studie geguckt, in die entsprechenden Erfolgsfaktoren, in die Technik, in die Strategie.
00:37:11: Unbekannt Vielen Dank. Auf jeden Fall würde ich schon mal sagen Für euch oder an euch. Für die für die wirklich spannenden Ausführungen Ganz intensiv, sehr detailliert. Die Studie, die Checkliste werden wir verlinken in den Shownotes und wer sich das runterladen will, der kann das gerne machen, kostenfrei und dementsprechend kann es noch mal nachlesen, was wir heute besprochen haben. Danke auf jeden Fall Ahmet und Marco schon mal für die Zeit.
00:37:33: Unbekannt Gerne, Danke Dir! Vielen Dank fürs Zuhören. Mehr Infos zu den Inhalten aus der aktuellen Folge findet ihr in den Shownotes. Da findet ihr auch alle Links und alle weiteren Informationen. Und wenn's euch gefallen hat, hinterlasst uns Rating auf iTunes, Spotify und abonniert auf jeden Fall den Podcast. Bis bald!
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